Harzol Prosta in einfacher Sprache
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Allgemeine Informationen
Die gutartige Vergrößerung der Prostata nennt man BPH.
Sie kommt bei vielen Männern vor, meistens ab 50 Jahren.
Die Prostata drückt dann auf die Harnröhre.
Darum klappt das Wasserlassen nicht mehr richtig.
Typische Beschwerden sind:
- Man muss häufiger auf die Toilette.
- Auch in der Nacht öfter zur Toilette.
- Der Urinstrahl ist schwächer.
- Am Ende tropft es oft noch nach.
- Die Blase fühlt sich nicht ganz leer an.
Wichtig: Warten Sie nicht zu lange – handeln Sie früh!
Wenn die Krankheit rechtzeitig erkannt wird, hilft das pflanzliche Mittel Harzol® Prosta.
Es kann die Beschwerden deutlich bessern.
Es kann auch verhindern, dass die Krankheit schlimmer wird.
Der Wirkstoff heißt Phytosterol.
Das ist ein Stoff aus Pflanzen, zum Beispiel aus Kiefern und Fichten.
Besonders am Anfang der Krankheit wirkt er oft sehr gut.
Harzol® Prosta – die Vorteile
- Natürliche Behandlung: enthält den Pflanzenstoff Phytosterol.
- Hilft beim Wasserlassen und lindert Beschwerden.
- Wirkt gegen Entzündung und Schwellung.
- Wirkung durch Studien bestätigt.
- Sehr gut verträglich, auch für lange Zeit.
- Sicher: keine bekannten Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten.
- Keine Probleme mit Sexualität.
- Hergestellt in Deutschland und im Labor geprüft.
Informationen zur Prostata
Die Prostata ist ein kleines Organ mit wichtiger Aufgabe.
Bei der Geburt ist sie nicht sichtbar.
In der Pubertät wächst sie.
Eine gesunde Prostata ist ungefähr so groß wie eine Kastanie.
Die Prostata heißt auch Vorsteherdrüse.
Sie ist wichtig für die Fortpflanzung.
Sie bildet eine besondere Flüssigkeit.
Diese Flüssigkeit mischt sich mit den Spermien.
Sie hilft den Spermien, sich gut zu bewegen und länger zu leben.
So können sie eine Eizelle erreichen und eine Schwangerschaft möglich machen.
Junge Männer haben manchmal Probleme mit der Prostata.
Sie können Schmerzen haben oder Probleme beim Wasserlassen.
Meist ist das eine Entzündung, die man Prostatitis nennt.
Das ist gut behandelbar.
Ein Urologe kann gezielt helfen.
Ab etwa 40 bis 50 Jahren wächst die Prostata innen weiter.
Das kann durch Hormone oder durch Entzündungen kommen.
Ärzte nennen das benigne Prostatahyperplasie (BPH).
„Benigne“ bedeutet „gutartig“.
Die Beschwerden heißen benignes Prostatasyndrom (BPS).
Typische Beschwerden bei einer gutartigen Prostatavergrößerung
Ärzte unterscheiden drei Stadien.
Jedes Stadium hat eigene Beschwerden.
Stadium I: Reizstadium
- Urinstrahl wird schwächer, oft mit Nachtröpfeln.
- Häufiger Harndrang, besonders nachts.
- Blase fühlt sich nicht ganz leer an.
- Es fällt schwer, den Urin zu halten.
- Wasserlassen ist anstrengend oder zeitweise nicht möglich.
- Manchmal auch Probleme beim Sexualleben.
Stadium II: Restharnstadium
- Urin bleibt nach dem Wasserlassen in der Blase zurück.
- Der Urinstrahl wird noch schwächer.
- Wasserlassen beginnt verzögert.
- Häufiger Harndrang, besonders nachts.
- Es können Harnwegsinfekte auftreten.
- Manchmal kommt es zu ungewolltem Urinverlust.
Stadium III: Dekompensationsstadium
- Die Blase wird stark abgedrückt.
- Urin staut sich bis in die Nieren zurück.
- Urinstrahl sehr schwach.
- Wasserlassen verzögert.
- Häufiger Harndrang, besonders nachts.
- Harnwegsinfekte treten auf.
- Ungewollter Urinverlust.
- Harnverhalt: Die Blase läuft über, obwohl sie nicht richtig entleert wird.
- Im schlimmsten Fall: Nierenversagen.
Wichtig:
Bei einer gutartigen Prostatavergrößerung sollte man zum Hausarzt oder Urologen gehen.
Die Prostata wird dort regelmäßig untersucht, zum Beispiel mit Ultraschall.
So erkennt man Veränderungen früh.
Mit Behandlung lassen sich Beschwerden oft gut lindern.
Pflanzliche Mittel können helfen.
Informationen zu Harzol Prosta
Wieder mitten im Leben
Harzol® Prosta ist ein pflanzliches Arzneimittel.
Es hilft schonend bei Beschwerden einer gutartigen Prostatavergrößerung.
Die Wirkung ist durch Studien geprüft.
Seit über 50 Jahren wird es in Deutschland verschrieben.
Wirkstoff: Phytosterol
Phytosterol ist ein Stoff aus Pflanzen, zum Beispiel aus Kiefern und Fichten.
Schon 1971 entdeckte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) seine Wirkung.
In Südafrika wird die Pflanze Hypoxis rooperi („afrikanische Kartoffel“) traditionell bei Prostatabeschwerden verwendet.
Studien haben gezeigt: Phytosterol hilft bei einer gutartigen Prostatavergrößerung.
Natürliche Wirksamkeit
- Phytosterol wirkt gegen Entzündung und Schwellung.
- Harzol® Prosta kann über lange Zeit eingenommen werden.
- Es verträgt sich mit anderen Medikamenten.
- Keine Wechselwirkungen bekannt.
- Beeinflusst die Sexualfunktion nicht.
In der Apotheke erhältlich
Harzol® Prosta gibt es ohne Rezept.
Es gibt zwei Packungen:
- 100 Kapseln (PZN 19413383)
- 200 Kapseln (PZN 19413408)
Dosierung:
Wenn der Arzt nichts anderes sagt:
3-mal täglich 2 Kapseln.
Mit viel Flüssigkeit schlucken, nicht kauen.
Mehr Infos stehen in der Packungsbeilage und im Patientenflyer.
Therapieoptionen bei einer gutartig vergrößerten Prostata
Etwa jeder zweite Mann über 60 hat Probleme mit einer vergrößerten Prostata.
Früher sagte man „Altherren-Krankheit“.
Heute weiß man: Auch jüngere Männer können betroffen sein.
Die Beschwerden beginnen oft langsam.
Das Wasserlassen startet verzögert.
Der Urinstrahl wird schwächer.
Am Ende tropft es nach.
Besonders störend ist der nächtliche Harndrang.
Schweregrade einer Prostatavergrößerung
Es ist wichtig, schon bei den ersten Anzeichen zum Arzt zu gehen.
Eine frühe Behandlung kann Beschwerden lindern und Schlimmeres verhindern.
Der Arzt prüft die Prostata gründlich.
Dann wählt er die passende Therapie – je nach Schweregrad.
Stadium I = Reizstadium
- Urinstrahl schwächer.
- Wasserlassen beginnt verzögert.
- Häufige Toilettengänge, besonders nachts.
Behandlung: meist pflanzliche Medikamente.
Stadium II = Restharnstadium
- Rest-Urin bleibt in der Blase.
- Schwacher Urinstrahl.
- Häufiger Harndrang, besonders nachts.
- Harnwegsinfekte.
- Ungewollter Urinverlust.
Behandlung: chemische Medikamente oder Kombinationen.
Stadium III = Dekompensationsstadium
- Urin staut sich bis in die Nieren.
- Sehr schwacher Urinstrahl.
- Harnverhalt möglich.
- Gefahr von Nierenversagen.
Behandlung: stärkere Medikamente oder Operation.
Natürliche Wirksamkeit
- Phytosterol wirkt gegen Entzündung und Schwellung.
- Harzol® Prosta kann über lange Zeit eingenommen werden.
- Es verträgt sich mit anderen Medikamenten.
- Keine Wechselwirkungen bekannt.
- Beeinflusst die Sexualfunktion nicht.
Medikamente in der Anfangsphase
Im frühen Stadium helfen oft pflanzliche Mittel.
Ein Beispiel ist Harzol® Prosta mit Phytosterol.
Viele Männer werden damit beschwerdefrei.
So lässt sich das Fortschreiten verzögern oder verhindern.
Harzol® Prosta ist:
- schonend,
- hat kaum Nebenwirkungen,
- verträgt sich mit anderen Medikamenten.
Es ist eine sanfte Alternative zu chemischen Mitteln wie Alpha-Blockern oder 5-Alpha-Reduktase-Hemmern.
Die Wirkung ist seit über 50 Jahren belegt.
Wird Harzol® Prosta früh und regelmäßig genommen, bessern sich die Beschwerden oft deutlich.
Die Behandlung ist für längere Zeit gedacht.
Medikamente bei Stadium II und III
Wenn die Krankheit weiter fortschreitet, helfen andere Medikamente.
Der Arzt entscheidet, welche Medikamente passen.
Manchmal werden auch mehrere Wirkstoffe kombiniert.
Regelmäßige Untersuchungen
Regelmäßige Kontrollen beim Urologen sind sehr wichtig.
So kann auch Prostatakrebs früh erkannt oder ausgeschlossen werden.
Alle Männer sollten regelmäßig zur Vorsorge gehen.
Bewährte operative Behandlungen
Eine Operation wird nötig, wenn:
- die Blase blockiert ist (Harnverhalt),
- Medikamente nicht genug helfen,
- viele Blasensteine entstehen.
Es gibt verschiedene Operationsmethoden.
Ziel ist immer: den Harnfluss verbessern und die Blockade lösen.
Der Urologe entscheidet zusammen mit dem Patienten, welche Methode am besten passt.